Condition/MM Hybrid

Xecto

Ein Guild Wars 2 Nekromant-Build
Von: Xecto
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2014 um 22:37 Uhr.
Erstellt am: 09.06.2014 um 21:19 Uhr.

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Fertigkeiten

Todesschleier F1

Eigenschaften (14 Punkte)

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Bosheit

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Flüche

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Todesmagie

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Seelensammlung

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Guide: Condition/MM Hybrid

Wie der Name bereits erahnen lässt ist Ziel dieses Builds einen Hybriden zu erstellen, jener den Gegner durch direkten, als auch Zustandsschaden gen Tode führt. Der Nekromant bietet sich hervorragend dafür an, insbesondere durch seine Fertigkeit Diener zu beschwören.

1. Einleitung

2. Genereller Build

* Eigenschaften

* Waffen

3. Rüstung

4. Spielweise

5. Abschlusswort

 

1. Einleitung

Der Nekromant wird gut und gerne mal schlecht geredet, aber meines Erachtens nach ist er auch ziemlich häufig unterschätzt. Zum einen kann der Nekromant durchaus einen akzeptablen Schaden raushauen, andererseits aber auch zur Überlebensmaschine werden. Allein der Todesschleier bietet fast schon ein „zweites“ Leben an. Genau diese Vielseitigkeit wollte ich mir beim Nekromanten zu Nutze machen.

 

2. Genereller Build

Eigenschaften

Ausbildung des Meisters musste rein, da der direkte Schaden über die Minions gefahren werden sollte und die 30% Schadenserhöhung machen sich durchaus bemerkbar.

Fleisch des Meisters war auch unabdingbar, denn es ist ja allgemein bekannt, dass die Minions relativ schnell ins Gras beißen. 50% erhöhtes Leben sind durchaus hilfreich.

Die III in Todesmagie ist natürlich auch ein muss, dass wenn ein oder mehrere Minions mal sterben sollten, man nicht all zu lange ohne sie da steht.

Um den Zustandsschaden weitmöglichst nach oben zu pushen habe ich mich entschieden 6 Punkte in Flüche zu investieren. Das bringt bei Weiterem noch den Vorteil, dass die Zustandsdauer erhöht wird, was bei etwas schwereren Brocken durchaus hilfreich ist.

Macht des Schnitters gewährt uns eine weitere Quelle unseren Zustandsschaden zu erhöhen.

Waffen

Zepter + Dolch und Stab (Grausam)

Attribute – (Zähigkeit, Vitalität, Zustandsschaden)

Da unsere Minions nicht von unserer Kraft profitieren, sondern ihren festen Schadenswert besitzen und auch keinen Vorteil durch erhöhte Präzision erhalten, hat sich diese Attributskombination für mich bewährt. Wir pushen unseren Main-Damage mit Zustandsschaden und erhalten gleichzeitig noch Vitalität und Zähigkeit. Das erlaubt dem Nachteil eines Glass-Canon-Builds zu entgehen, d.h. die Gefahr relativ schnell durch wenig Hits am Boden zu liegen.

Zepter + Dolch und Stab sind die Waffen für die ich mich entschieden habe. Beide gewähren mir meinen Feinden Zustände aufzuerlegen. Primär sollte mit Zepter und Dolch gespielt werden da es wichtig ist den Stack an Blutung aufrecht zu erhalten. Ein angenehmer Nebeneffekt ist Gift bei der Auto-Attack des Zepters. Auch wenn das Zepter den längeren Cooldown auf unseren primären Schadensausteilern hat (Zupackende Tote, Schwächendes Blut) als der Stab (Zeichen des Blutes), so ist es für uns nicht von Bedeutung, da die Dauer der Blutung hoch genug ist (bei mir liegen sie bei 16.5 – Zupackende Tote und 22.25 – Schwächendes Blut). Wir konzentrieren uns also mehr darauf den Stack aufrecht zu erhalten.

Den Stab habe ich im PvE so gut wie nie benutzt. Hingegen dessen hat er im WvW durchaus eine Bedeutung für unsere Spielweise. Da es oftmals sehr hektisch und unübersichtlich zugeht, bietet der Stab eine weitere Option gegnerischen Spielern Schaden zuzufügen. Des Weiteren verfügt er über eine höhere Reichweite, als das Zepter. Man muss also nicht direkt am anderen Spieler, bzw. gegnerischen Zerg direkt dran stehen, sondern kann aus einer entspannten Entfernung Zeichen spammen.

 

3. Rüstung

Wie schon bei den Waffen ist es auch hier ratsam die Attribute Zähigkeit, Vitalität und Zustandsschaden zu wählen. Man liegt durch Zähigkeit und Vitalität nicht bei jedem Treffer auf dem Boden und kann trotzdem noch seinen Schaden weiter nach oben treiben. Jedes Equip auf Exotisch lässt mich somit um die 25k Lebenspunkte haben, die es erstmal gilt runter zu treiben. Gerade durch diese Kombination der Attribute ist dieser Build ziemlich schwer klein zu kriegen. Nicht nur die relativ vielen Lebenspunkte, sondern auch die Möglichkeit in den Todesschleier zu wechseln um möglicherweise Zeit zu gewinnen für ein erneutes einsetzen der Heilfertigkeit.

 

4. Spielweise

Diesen Build habe ich überwiegend im WvW gespielt, aber dort kommt er in mancherlei Situation auch erst richtig zum tragen. Im PvE sind die meisten Mobs wie die fliegen gefallen durch den kombinierten Schaden.

Im WvW treten meistens zwie Situationen hauptsächlich auf. 1v.1 oder zerg v. zerg.

Beim 1v.1 wird der Golem erst vorgeschickt um den Gegner umzuhauen. Jetzt wird sofort Schwächendes Blut gewirkt, um den ersten Stack Blutungen draufzuhauen.  Danach sollte der Gegner mit dem Knochenunhold immobilisiert werden um sicher zu gehen das auch Zupackende Tote trifft. Jetzt mit der Auto-Attack des Zepters den Stack immer schön aufrecht halten. Dabei wird man bei einem etwas längeren Kampf so um die 10 Stacks liegen (+/- 2).

Bei zerg v. zerg gilt es meist einfach nur so viele Gegner wie möglich zu treffen. Hier kommt nun der Stab ins Spiel. Haben die beiden Haupt-Attacken des Zepters noch Cooldown, so wechselt man zum Stab um noch weiteren Damage auszuteilen, indem man die Zeichen spammt. Zeichen des Schnitters sollte dabei jedoch noch nicht gewirkt werden, da dieser in anderen Situation hilfreich ist. Kommt man nämlich in die Situation, dass der eigene Zerg immer weiter schrumpft und man sich nun mehreren Gegner gegen gegenüber sieht, so gilt es die Flucht zu ergreifen. Dabei kann der Stab mit Frostbeulen und Zeichen des Schnitters helfen. Die Zeichen wirkt man am besten auf sich selbst, somit erhöht sich die Chance, dass die Gegner reinlaufen und verlangsamt werden als auch Furcht erhalten. Diese ermöglicht einem weitere Sekunden dem Tod zu entgehen.

P.S. Zeichen des Schnitters kann einen Zerf im Rand der Nebel auch minimieren wenn Gegner an einem Abgrund stehen und nicht aufpassen. Einfach das Zeichen auf die Stelle wirken und man sieht zu wie sich einige wie die Lemminge in den Tot stürzen.

Um die Minions braucht man sich im Besten Fall gar nicht mehr kümmern wenn man sie einmal beschworen hat, da sie sich Stur an uns halten und auf unsere Gegner einprügeln. Im PvE ist es aber auch gut und gerne mal vorgekommen, dass insbesondere der Fleischgolem sich die Kämpfe eher anschaut, als selbst aktiv zu werden. Dies ist zwar ärgerlich aber kein größeres Hinderniss.

 

5. Abschlusswort

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen eine Inspiration bieten und freue mich natürlich über jegliche konstruktive Kritik und Anregungen.

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Kommentare zu "Condition/MM Hybrid"

Klassische, empfehlenswerte Variante des Minion-Masters (MM).

Generell konnte man damit früher super im PvE Bereich farmen, muss aber beachten, dass die Minions der Kern der Strategie sind und sollten auch mal den 2er Stabskill reingedrückt bekommen für mehr Lebenspunkte. Zudem sollte man auch wirklich nicht geizen und sich eine exotische Ausrüstung basteln/kaufen/schenken lassen.

Der Heal ist hier auch wichtiger als z.B. ein Brunnen, da man diesen nur unter sich platzieren kann durch den fehlenden Trait.

Einen Kampf würde ich generell im 1v1 mit Stab starten und dann nur mit Zepter+Dolch kämpfen. Besonders Waldläufer haben generell ihren Langbogen dabei und können mit dem 4er Stab nichts aus 10 Stacks Verwundbarkeit und Blutung machen, außer es auf sich zu haben.

Die Zergtaktik ist zwar gut, aber leider erfüllt ein Minion Master keinen Nutzen dort. Die Tiere krepieren einfach in Sekunden, sodass man damit nur Lager gut einnehmen kann oder Wachposten. Zudem würde ich 3er und 5er Stabskill, sprich Frost und Furcht auch aufheben, aber erst nachdem der Gegner die erste Heilwelle gezündet hat. Denn dann ist die Stabilität weg und somit Furcht extrem stark.

Sehr empfehlenswert der Build. Habe noch keinen MM gespielt, daher werde ich ihn mal länger testen. Danke fürs Teilen!

Hab den jetzt paar mal ausprobiert und ich fand den nicht so schlecht muss man aufjedenfall mal ausptobiert haben 😀

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