Guild Wars 2: Große Pläne für den eSport – Jonathan Sharp im Interview

Guild Wars 2 - Pläne für den eSportMorgen ist es endlich soweit! Für Spieler, die Guild Wars 2 im Vorverkauf erworben haben, öffnen sich im Rahmen des Headstarts offiziell die Pforten nach Tyria. Neben dem PvE hat das langerwartete MMORPG auch im PvP einiges zu bieten und vor allem Großes vor! Im Interview mit PC Gamer sprach Systems Designer Jonathan Sharp über ArenaNets eSport-Pläne für Guild Wars 2.

Der erste Guild Wars-Titel bot bereits eine boomende Wettbewerbsszene, laut Sharp soll der Nachfolgertitel Guild Wars 2 jedoch noch viel weiter gehen. Die Pläne für das PvP und den eSport beschreibt der Systems Designer als „großen Eisberg“. So sollen Spieler beispielsweise die Möglichkeit haben, bei kostenlosen Turnieren mitzumachen und darüber Tickets zu verdienen, um damit dann an bezahlten Turnieren teilnehmen zu können. Diese bezahlten Turnieren würden bessere Belohnungen bieten, darunter auch Edelsteine (Gems).

Geplant sei zudem, sowohl tägliche, als auch monatliche und jährliche Turniere auszutragen. Auch ein Zuschauermodus soll später eingeführt werden. In diesem Zusammenhang betont Sharp im Interview auch, dass man bei der Entwicklung von Guild Wars 2 von Anfang an den eSport und die Zuschauer im Kopf gehabt habe. Man habe versucht, das PvP für neue Spieler so verständlich wie möglich zu gestalten und reale Sportarten zum Vorbild zu nehmen. Sobald man die Grundregeln einmal verstanden habe, könne man Spielen zusehen und sie verstehen.

In der Zukunft sieht ArenaNet Guild Wars 2 durchaus als eSport mit breiterem Publikum.  „Ich kann hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber wenn wenn man an einem bestimmten Tag durch das Büro läuft, gibt es Leute, die Streams anschauen. Wir schauen uns diese an und haben Pläne, so etwas zu machen“, so Sharp. Die Aufmerksamkeit von externen Zuschauern auf sich zu ziehen würde auch bedeuten, Persönlichkeiten in der Community aufzubauen. Man wolle Turniere bieten, in denen Spieler die Möglichkeit hätten, zu wachsen und berühmt zu werden.

Wenn man sich die Streams von League of Legends ansehe, gebe es Spieler wie Reginald – ein bekannter Solo-Mid-Player – der bekannt wurde und dem die Leute gerne zusehen. „Der Sport wächst durch Mundpropaganda, durch die Spieler – und wenn ein Spieler das Team wechselt, gibt es ein Drama.“ So etwas rund um den eSport aufzubauen sei wichtig, nicht nur im sondern auch außerhalb des Spiels. Das gesamte Interview kannst du bei PC Gamer lesen.

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Veröffentlicht in: News

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